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	<title>Der andere Blickwinkel</title>
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		<title>Der Fotograf Robert Doisneau</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Robert Doisneau]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7233" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-7233" title="&copy; Werner Dreblow - Fotolia.com" src="http://www.derandereblickwinkel.de/wp-content/uploads/2012/05/wpid-4436ea12df504edb3aa60aeccd708816.jpeg" alt="&copy; Werner Dreblow - Fotolia.com" width="200" height="400" /><p class="wp-caption-text">&copy; Werner Dreblow - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Welt ist bekanntlich in den letzten Jahren immer schneller geworden. Auch und vor allem durch das Internet, welches uns heute die M&ouml;glichkeiten bietet, Informationen und andere Dinge, wie beispielsweise Fotos und Bilder, in vielerlei Variationen vor uns zu sehen. Der technische Fortschritt tut eben sein &Uuml;briges. Kurios, dass ausgerechnet der f&uuml;hrende Suchmaschinenanbieter Google, der uns zu all dem ganzen Haufen an Sachen f&uuml;hrt, seine Nutzer &ndash; also praktische alle, die im Internet unterwegs sind &ndash; &uuml;ber besonders historische Erlebnisse und prominente Personen aus der Vergangenheit ein kleines Doodle entwickelt hat und es auf seiner Internetseite zur Schau stellt. Diese sind meist interaktiv und f&uuml;hren dazu, dass der Suchmaschinennutzer meist ein lustiges Vergn&uuml;gen bei seiner Suche hat. Zum Beispiel am 14. April ehrte Google den Fotografen Robert Doisneau.&nbsp;</p>
<p>Doisneau h&auml;tte an diesem Tag seinen 100. Geburtstag gefeiert. &nbsp;Doisneau war ein Fotograf, der besonders das allt&auml;gliche Leben mit seinen Fotos aufgegriffen hat &ndash; und das in all seinen Variationen. Sie zeigen nicht nur sch&ouml;ne Momente, sondern auch diese, in denen es Menschen nicht gut geht. Der Kern seiner Fotos macht etwas aus, das jeder Betrachter f&uuml;r sich selbst ist: ein Mensch.&nbsp;</p>
<p>Vor allem in schwarz-wei&szlig; fotografiert, ehrt nun auch das Google-Doodle diesen besonderen franz&ouml;sischen Fotografen. Sein Leben war schon sehr fr&uuml;h vor allem durch das Fotografieren gepr&auml;gt. Schon mit 20 wurde eine Fotoreportage von ihm ver&ouml;ffentlicht, er studierte Lithografie und Gravur. Nach einem Jahr in der Armee, war er Fotograf der R&eacute;sistance, die den Auftrag hatte, die Befreiung und Besetzung in Paris zu zeigen und zu dokumentieren. Er arbeitete f&uuml;r die Fotoagentur Rapho, f&uuml;r die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vogue_%28Zeitschrift%29">Vogue</a> und andere Zeitschriften.&nbsp;</p>
<p>Sein k&uuml;nstlerisches Verm&auml;chtnis enth&auml;lt sagenhafte 350.000 Fotos. Das wohl bekannteste von ihm wurde f&uuml;r 155.000 Euro versteigert. Es zeigt ein Paar, das sich vor dem Pariser Rathaus k&uuml;sst.&nbsp;</p>
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		<title>Dubai-Shooting: Exotische Werbekampagne für Volvos S80</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 14:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gab Zeiten, da machte Volvo noch Werbung mit Speed, Power und Adrenalin. Ein Werbespot von 1983 zeigt beispielsweise den Volvo 240 Turbo,… <a class="readmore" href="http://www.derandereblickwinkel.de/dubai-shooting-exotische-werbekampagne-fuer-volvos-s80/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6017" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-medium wp-image-6017" title="Â© philipus - Fotolia.com" src="http://www.derandereblickwinkel.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-46b7c7d2e519ebd97b6b5d0c92f6ece44.jpeg" alt="Â© philipus - Fotolia.com" width="180" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© philipus - Fotolia.com</p></div>
<p>Es gab Zeiten, da machte Volvo noch Werbung mit Speed, Power und Adrenalin. Ein Werbespot von 1983 zeigt beispielsweise den Volvo 240 Turbo, der mit quietschenden Reifen &nbsp;seine rasante Fahrt &uuml;ber eine Stra&szlig;e wie eine Rennstrecke startet. Qualm steigt aus dem Auspuff empor.&nbsp;</p>
<p>Heute ist von diesem Image nichts mehr &uuml;brig geblieben. Die neuen Schlagworte lauten Design, luxuri&ouml;ser Komfort, Sicherheit und &Ouml;kologie. Dazu passt besonders gut der neue Werbespot zum aktuellen Volvo S80, der unter anderem in Dubai produziert wurde. Die Kulisse ist in n&auml;chtliches Schwarz geh&uuml;llt, die Stra&szlig;en sind ges&auml;umt von erl&auml;uchteten Hochh&auml;usern, alles ist ruhig und friedlich. Bei der Produktion wurde auf eine Kombination aus stimmungsvollen Stra&szlig;enaufnahmen und Studioschnitten gesetzt.&nbsp;Hier geht es darum dem Zuschauer zu zeigen, wie wohl und sicher sich der Fahrer in seinem Fahrzeug f&uuml;hlt. Au&szlig;erdem pr&auml;sentiert sich der schwedische Autohersteller als trendbewusst, denn Volvo f&uuml;hrt mit seinem aktuellen Modell <a href="http://www.mobile.de/modellverzeichnis/volvo/s80.html">Volvo S80</a> auch die Funktion &#8220;Volvo on Call&#8221; ein, f&uuml;r die es mittlerweile auch eine App gibt. So kann der Fahrer &uuml;ber ein Smartphone mit seinem Auto kommunizieren, etwa die T&uuml;ren verriegeln, die Sitzheizung im Voraus einschalten oder das Fahrzeug auf einem Parkplatz ausfindig machen.&nbsp;</p>
<p>Zum ersten Mal auf den Markt kam der Volvo S80 im Sommer 1998. Das Fahrzeug geh&ouml;rte von Anfang an zur oberen Mittelklasse bzw. den Top-Modellen. Anders als die meisten fr&uuml;heren Volvos verzichtete der Automobilhersteller auf die Ecken und Kanten, setzte stattdessen auf abgerundete Formen. 2011 wurde der S80 erneut &uuml;berarbeitet, um neusten Sicherheitsstandards gerecht zu werden, sowie Akzente im Design- und Komfortangebot zu setzen. Der D5 Motor soll sowohl f&uuml;r Kraft als auch Effizienz sorgen, so dass die CO2-Emissionen auch beim schnelle Fahren relativ niedrig bleiben. Beim Thema Sicherheit wartet das Modell mit intelligenter Technik auf: Das neue Auto soll den Fahrer vor einer Kollision sowie vorm Einschlafen bewahren. Neben einer exklusiven Innenausstattung aus Leder wurde auch am Soundsystem nicht gespart. Anschlussm&ouml;glichkeiten f&uuml;r den iPod und USB versprechen au&szlig;erdem maximale Flexibilit&auml;t.</p>
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		<title>Der Gewinner des Hasselblad-Preises für Fotografie: Paul Graham</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 12:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; And the Winner ist: Paul Graham! Der britische Fotograf ist der diesj&#228;hrige Gewinner des Hasselblad-Preises f&#252;r Fotografie und kann sich neben der… <a class="readmore" href="http://www.derandereblickwinkel.de/der-gewinner-des-hasselblad-preises-fuer-fotografie-paul-graham/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><dfn><div id="attachment_6528" class="wp-caption alignleft" style="width: 244px"><img class="size-medium wp-image-6528" title="&copy; Tryfonov - Fotolia.com" src="http://www.derandereblickwinkel.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-6a9d218f3b2b5188d5ba512ff7101816.jpeg" alt="&copy; Tryfonov - Fotolia.com" width="234" height="133" /><p class="wp-caption-text">&copy; Tryfonov - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p><dfn></dfn>And the Winner ist: <a href="http://www.paulgrahamarchive.com/" target="_blank">Paul Graham</a>! Der britische Fotograf ist der diesj&auml;hrige Gewinner des Hasselblad-Preises f&uuml;r Fotografie und kann sich neben der Auszeichnung zudem &uuml;ber ein Preisgeld von einer Millionen Kronen &#8211; rund 112.000 Euro &#8211; freuen. Der Hasselblad-Preis geh&ouml;rt zu den wichtigsten und renommiertesten Fotografie-Preisen der Welt. Fr&uuml;here Preistr&auml;ger waren libanesisch-amerikanischen K&uuml;nstler Walid Raad, der im vergangenem Jahr gewann, sowie Robert Frank, Richard Avedon, Sebastio Salgado, Hiroshi Hamaya, Susan Meiselas, Ernst Haas, Henri Cartier-Bresson und Lennart Nilsson.</p>
<p>Die schwedische Hasselblad-Stiftung mit Sitz in G&ouml;teborg wurde 1979 gegr&uuml;ndet f&ouml;rdert neben der Fotografie auch Forschung und akademischer Lehre in den Naturwissenschaften. F&uuml;r diesen Zweck vergibt die Stiftung, dessen Verm&ouml;gen von Victor Hasselblad&nbsp;(1906-1978) stammt, neben dem Fotografie-Award auch zahlreiche Stipendien, die &#8220;Victor Fellowships&#8221;. Victor Hasselblad gilt als Erfinder der Hasselblad-Kamera, die vor allem durch deren Benutzung im Weltall bekannt wurde.</p>
<p>Mit 55-J&auml;hrigen Fotografen Paul Graham erh&auml;lt in diesem Jahr &#8220;einer der brillantesten Fotografen seiner Generation&#8221; den Award, der in seiner knapp 40 Jahre andauernden fotografischen Karriere ein Gesamtkunstwerk geschaffen hat, das seines gleichen sucht. Laut der Jury ist die gesamte Arbeit Grahams schl&uuml;ssig und zeichnet sich durch ihre Vielseitigkeit aus. Die Bildserie &#8220;New Europa&#8221; visualisiert den Wandel Europas zwischen 1986 und 1992. Und &uuml;ber die Grenzen des alten Kontinents hinaus findet er einf&uuml;hlsam und ungezwungen politisch fotografische Aspekte in den USA oder Japan. Er macht aus jedem Werk etwas Besonderes, ohne sich in eine bestimmte Richtung dr&auml;ngen zu lassen. Gleichzeitig findet er stets neue Elemente der Fotografie und l&auml;sst sie sichtbar in seine Arbeiten einflie&szlig;en. Er ist Bewahrer und Erneuerer der fotografischen Tradition, der zurecht mit dem Hasselblad-Preis ausgezeichnet wird. Dar&uuml;ber hinaus widmet ihm die Stiftung ab Ende Oktober 2012 eine eigene Ausstellung im Hasselblad-Center des Kunstmuseums in G&ouml;teborg.</p>
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		<title>Porträt: Boris Mikhailov</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 12:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Berlinische Galerie widmet dem ukrainischen K&#252;nstler Boris Mikhailov eine gro&#223;e Retrospektive: Der bewegte Lebensweg des Fotografen und K&#252;nstlers zwischen Charkov und Berlin… <a class="readmore" href="http://www.derandereblickwinkel.de/portraet-boris-mikhailov/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlinischegalerie.de/ausstellungen/aktuell/boris-mikhailov.html" target="_blank">Die Berlinische Galerie widmet dem ukrainischen K&uuml;nstler Boris Mikhailov eine gro&szlig;e Retrospektive</a>: Der bewegte Lebensweg des Fotografen und K&uuml;nstlers zwischen Charkov und Berlin ist mehr als nur einen Besuch wert.</p>
<p>Denn seit Mitte der 90iger Jahre pendelte der K&uuml;nstler immer wieder zwischen seiner Geburtsstadt und Berlin hin und her. Vor sechs Jahren erhielt er schlie&szlig;lich ein Visum und zog komplett in die deutsche Metropole. Noch immer lebt er in Wilmersdorf, deutsch spricht er allerdings bis heute nicht. Seine Fotografien werfen einen kritischen und humanistischen Blick auf eine Gesellschaft im freien Fall, die Decadence des ehemaligen Sowjet-Regimes und den konkreten Auswirkungen auf die B&uuml;rger. Seine Bilder zeigen gezeichnete Charaktere, Alkoholiker, Obdachlose, Menschen, die eigentlich l&auml;ngst aufgegeben haben, vor der Kamera aber eben doch noch einmal das Gegenteil beweisen wollen. Diese Aufnahmen, die zugleich pers&ouml;nliche Gr&ouml;&szlig;e und Verfall, W&uuml;rde und Verlorenheit einfangen, machten&nbsp;Mikhailov weltber&uuml;hmt und f&uuml;hrten ihn zu zahlreichen Ausstellungen im Ausland. Diese Fotografien haben gute Chancen, bald als Klassiker der Fotografie zu gelten. Nicht umsonst wurden sie mehrfach mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet.</p>
<p>73 Jahre ist der geb&uuml;rtige Ukrainer mittlerweile alt. Seine &#8220;Krankengeschichte&#8221; von damals ist abgeschlossen, nun widmet er sich unter dem Motto &#8220;<a href="http://www.kunstgeschichteportal.de/kunstgeschehen/?id=2020" target="_blank">In the Street</a>&#8221; den Berlinern. Seine aktuellen Werke zeigen typische West-P&auml;rchen, Stehkaffee und gebl&uuml;mte Hosenanz&uuml;ge und Gesundheitsschuhe: W&uuml;sste man nicht, dass sie aktuell sind, w&uuml;rde man sie f&uuml;r Fotos aus den 70iger Jahren halten.</p>
<p>Und in der Tat steckt hinter seinem aktuellen Projekt wieder mehr <a href="http://www.kultur-port.de/index.php/kunst-kultur-blog/kunst-kultur-blog-fotografie/4371-boris-mikhailov.html" target="_blank">Sozialstudie und Spurensuche</a>, als man zun&auml;chst vermutet. Als n&auml;chstes m&ouml;chte er &#8220;In the Street&#8221; im Ostteil Berlins weiterf&uuml;hren. Die Ausstellung l&auml;uft noch bis Ende Mai, am 30. Februar ist um 19 Uhr die feierliche Er&ouml;ffnung.</p>
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		<title>Integrierte Kameras in Sportbrillen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Apex HD]]></category>
		<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Liquid Image]]></category>
		<category><![CDATA[Torque HD]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Snowboarden, Tauchen, Klettern: Viele Sportarten erlauben es nicht, das Erlebnis selbst mit einer Kamera in der Hand festzuhalten. F&#252;r alle, die Freunden und… <a class="readmore" href="http://www.derandereblickwinkel.de/integrierte-kameras-in-sportbrillen/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3392" class="wp-caption alignleft" style="width: 143px"><img class="size-medium wp-image-3392" title="Â© kalafoto - Fotolia.com" src="http://www.derandereblickwinkel.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-2e5a4d1453dc9df6fb3c0457f478f436.jpeg" alt="Â© kalafoto - Fotolia.com" width="133" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© kalafoto - Fotolia.com</p></div>
<p>&nbsp;Snowboarden, Tauchen, Klettern: Viele Sportarten erlauben es nicht, das Erlebnis selbst mit einer Kamera in der Hand festzuhalten. F&uuml;r alle, die Freunden und Bekannten trotzdem das Abenteuer nicht vorenthalten wollen, gibt es jetzt eine praktische L&ouml;sung: die Firma Liquid Image hat Brillen mit integrierter Kamera auf den Markt gebracht. Die neuen Modelle stellt das Unternehmen auch auf der internationalen Messe CES (Consumer Electronics Show) vor.</p>
<p>Ein Brillen-Modell ist speziell f&uuml;r den Einsatz unter Wasser entwickelt worden, die so genannte Scuba Series HD 1080p. F&uuml;r Snowboarder ist die Apex HD gedacht und f&uuml;r Sportarten im Gel&auml;nde die Torque HD. Speziell wiederum f&uuml;r die Montage auf einem Fahrrad ist eine Kamera mit dem Namen Ego, da dieses Modell eine passende Halterung gleich inklusive hat.</p>
<p>Zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/High_Definition_Video">HD-Technik</a>: Die integrierten Kameras sind mit einem Sensor mit einer Aufl&ouml;sung von zw&ouml;lf Megapixeln ausgestattet und machen somit Aufnahmen mit 1.080p m&ouml;glich. Das entspricht einer Full-HD-Qualit&auml;t mit 30 Bildern pro Sekunde. Diese Rate kann aber noch bis auf 60 Bilder pro Sekunde erh&ouml;ht werden. Die Aufnahmekapazit&auml;ten entsprechen standardm&auml;&szlig;ig einer Gr&ouml;&szlig;e von vier Gigabyte. Nutzer k&ouml;nnen zudem eigene Speicherkarten mit bis zu 32 Gigabyte Kapazit&auml;t einsetzen.</p>
<p>Weitere Finesse ist eine WLAN-Ausstattungen (au&szlig;er bei dem Taucher-Modell). Damit k&ouml;nnen sich die Bilder direkt angeschaut werden. Die Snowboardbrille und die Gel&auml;ndesportbrille verf&uuml;gen au&szlig;erdem &uuml;ber ein GPS-Modul. Je nach Modell soll die Ladezeit der integrierten Akkus bis zu 2,5 Stunden reichen.&nbsp;</p>
<p>Wer sich so ein neues Brillenmodell nun auf dem deutschen Markt zulegen m&ouml;chte, muss sich aber noch ein wenig gedulden. In den USA hat die Markteinf&uuml;hrung bereits stattgefunden. Hierzulande sollen die Modelle Ego und Torque HD ab Juni 2012 erh&auml;ltlich sein. Die Apex HD ist erst f&uuml;r den Oktober dieses Jahres angek&uuml;ndigt. Nach Dollar-Preisen liegen die Kosten je nach Modell bei 150 US-Dollar f&uuml;r die Ego und 400 US-Dollar f&uuml;r die Torque HD sowie die Apex HD.</p>
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		<title>Mietobjekt für Fotostudio finden</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 17:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Publikumsverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotografieren wird immer beliebter, in der Freizeit hat man immer irgendwie eine Kamera dabei, wenn auch nur im Handy integriert. Wenn man das… <a class="readmore" href="http://www.derandereblickwinkel.de/mietobjekt-fuer-fotostudio-finden/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2143" class="wp-caption alignleft" style="width: 251px"><img class="size-medium wp-image-2143" title="Fotostudio © Foto-Ruhrgebiet - Fotolia.com" src="http://www.derandereblickwinkel.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-2b436100425b3bc09f15c376efcba2fe.jpeg" alt="Fotostudio © Foto-Ruhrgebiet - Fotolia.com" width="241" height="186" /><p class="wp-caption-text">Fotostudio © Foto-Ruhrgebiet - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Fotografieren wird immer beliebter, in der Freizeit hat man immer irgendwie eine Kamera dabei, wenn auch nur im Handy integriert. Wenn man das Hobby zum Beruf gemacht hat, f&auml;llt oft die Suche nach einem Atelier an.</p>
<p>Der <a href="http://www.immonet.de/wohnungsmarkt.html" target="_blank">Markt</a> f&uuml;r Gewerber&auml;umlichkeiten ist mit dem Aufkommen &uuml;berregionaler Suchportale f&uuml;r Immobilien deutlich in Bewegung geraten. Bei der Suche nach einem geeigneten Mietobjekt f&uuml;r ein Fotostudio sollte man also schnell f&uuml;ndig werden. Allerdings sollte man dabei nat&uuml;rlich auch nicht das n&auml;chstbeste Angebot annehmen, sondern auf einige Faktoren achten. Vor allem, wenn das Fotostudio auf Laufkundschaft setzt, ist eine gute Lage sehr wichtig. Optimal ist, wenn das Studio in einer Einkaufsstra&szlig;e oder sonstigen sehr belebten Stra&szlig;e gelegen ist. Wenn das Fotostudio eher auf Werbe- oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Industriefotografie" target="_blank">Industriekunden</a> ausgerichtet ist, sollte eine gute Verkehrsanbindung gegeben sein, nahe oder in einem Gewerbegebiet liegen und es sollten auch ausreichend Parkpl&auml;tze zur Verf&uuml;gung stehen.</p>
<p>Dann sollte man sich die R&auml;umlichkeiten genau ansehen, vor allem die Deckenh&ouml;he ist wichtig. Wenn bei Ganzk&ouml;rperfotografie ein Hintergrundsystem aufgehangen werden soll, ist eine Mindestraumh&ouml;he von 3 Metern ratsam. Die L&auml;nge des Raumes sollte eine ausreichende Aufnahmeentfernung erm&ouml;glichen und die Breite sollte Platz f&uuml;r die Blitzstative bereit halten. Wenn gr&ouml;&szlig;ere Objekte, wie etwa Autos fotografiert werden, sind nat&uuml;rlich gr&ouml;&szlig;ere Ma&szlig;e erforderlich. Bezogen auf die Fenster muss jede_r Fotograf_in selbst entscheiden, ob mit Tageslicht gearbeitet werden soll, also gro&szlig;e Fenster bevorzugt werden, oder ob man die Fenster eh abkleben wird.</p>
<p>Eine Klimaanlage ist dann sinnvoll, wenn das Studio durch die Lichter besonders schnell aufgeheizt wird und nur schlecht gel&uuml;ftete werden kann. Die Lage im Erdgeschoss mit gro&szlig;em Eingang kann deutliche Vorteile bieten, wenn mit gro&szlig;en, sperrigen Objekten gearbeitet wird. Mindestausstattung ist ein Waschbecken und eine Toilette. Letztendlich muss also individuell nach Anspr&uuml;chen entschieden werden, was man braucht und nat&uuml;rlich auch, was man sich leisten kann.</p>
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		<title>Nackheit als Rebellion</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verletzlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2011 ist das Jahr der Rebellion. Es wird demonstriert und gek&#228;mpft. Freiheit steht an erster Stelle. Nun unterst&#252;tzen Menschen die &#196;gypterin… <a class="readmore" href="http://www.derandereblickwinkel.de/nackheit-als-rebellion/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2008" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2008" title="© Axel Lauer - Fotolia.com" src="http://www.derandereblickwinkel.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-12993b011232de33e5bfd33ba4fddfff.jpeg" alt="© Axel Lauer - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© Axel Lauer - Fotolia.com</p></div> Das Jahr 2011 ist das Jahr der Rebellion. Es wird demonstriert und gek&auml;mpft. Freiheit steht an erster Stelle. Nun unterst&uuml;tzen Menschen die &Auml;gypterin Alia al-Mahdi und den Chinesen Ai Weiwei auf eigene besondere Art und Weise &#8211; nackt.&nbsp;</p>
<p>Bislang bestehen zwei Aktfotografien, die nicht &uuml;berall positive Reaktionen ausl&ouml;sen. Die &auml;gyptische Bloggerin Alia Magda Al-Mahdi und der chinesische K&uuml;nstler <a href="http://www.aiweiwei.com/" target="_blank">Ai Weiwei</a> haben Nacktaufnahmen von sich und anderen Menschen online gestellt.&nbsp;&nbsp;Der K&uuml;nstler und die Unabh&auml;ngigkeitsk&auml;mpferin wurden sowohl bedroht als auch verh&ouml;rt.&nbsp;Neben der Emp&ouml;rung ernteten die Beiden auch Solidarit&auml;t, indem Menschen aus der ganzen Welt Nacktfotos von sich selbst ins Internet setzten. 40 Israelinnen zogen ihre Kleider aus und machten Nacktaufnahmen von sich, die sie &ouml;ffentlich machten. Auf einem Banner stand in arabischer, hebr&auml;ischer und englischer Sprache: &#8216;Love without Limits. Homage to Aliaa Elmahdi. Sisters in Israel.&#8217; Im Hintergrund der Fotografien hing ein Plakat, auf dem folgender Satz zu sehen war: &#8216; Show you are not afraid!&#8217; &nbsp;&Uuml;bersetzt hei&szlig;t dies: &#8216;Zeige, dass du keine Angst hast!&#8217;</p>
<p>Ausgedacht hat sich Rudolph W. Giuliani diesen Satz des Protestes. Im Jahr 2001, nach dem Attentat auf die Twin-Towers, forderte der ehemalige B&uuml;rgermeister von den Menschen, sie sollen keine Angst haben oder zeigen. Er forderte die Menschen auf in Freiheit zu leben und sich diese durch einen Terroranschlag nicht nehmen zu lassen.&nbsp;</p>
<p>Das Plakat ist von Mikael Mikael nun online gestellt worden. Jeder kann diesen Satz ausdrucken, &nbsp;dokumentieren und wieder hochladen. Es geht um Aufmerksamkeit, darum, seine Meinung &ouml;ffentlich kund zu tun und die Gesellschaft zu bewegen. Es gab bereits Aufnahmen des Neubaus des Bundesnachrichtendienstes aus Berlin und im Olympiadorf in M&uuml;nchen. Alles Orte, die Zweispalt erwecken.&nbsp;</p>
<p>Die Nacktheit der Bilder zeigt die Verletzlichkeit und die Intimit&auml;t der Menschen dar. Es scheint nicht neu zu sein, seine Nacktheit im Protest auszudr&uuml;cken, doch im Gegensatz zu den Aktionen der ukrainischen Frauengruppe Femen, die sich auf &ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen auszieht, um f&uuml;r Frauenrechte zu k&auml;mpfen, begeben sich Al-Mahdi und Weiwei damit in Lebensgefahr.&nbsp;</p>
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		<title>Nikon 1 V1 im Test</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[Weitwinkel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Digitalfotografie ist seit Jahren im Kommen. Was k&#246;nnen die neuen Modelle, was die Digitalkameras erster Stunde noch nicht konnten? Hier nun einiges… <a class="readmore" href="http://www.derandereblickwinkel.de/nikon-1-v1-im-test/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalfotografie ist seit Jahren im Kommen. Was k&ouml;nnen die neuen Modelle, was die Digitalkameras erster Stunde noch nicht konnten? Hier nun einiges zur Nikon V1, der gro&szlig;en Schwester der beliebten Nikon J1.</p>
<p>Beide Kameras weisen wenig &uuml;berraschend ziemlich vergleichbare Ergebnisse auf, schlie&szlig;lich arbeiten sie auch mit demselben Sensor mit 10 Megapixeln und demselben 10 bis 30 Millimeter Zoom. Die Unterschiede zwischen kleiner und gro&szlig;er Schwester betreffen also nicht die Bildqualit&auml;t, sondern die Ausstattung. Aufl&ouml;sung, Sch&auml;rfe, Vignettierung, Verzeichnung und Farbs&auml;umung sind dieselben. Damit stellt sich Nikon gegen den Trend vieler namhafter Hersteller, die ihre Einsteigerkameras meist knackiger abstimmen als die Experten-Ger&auml;te.</p>
<p>Grenzen der Bildqualit&auml;t fallen bereits ab ISO 400 auf: Die Rauschunterdr&uuml;ckung muss einige Helligkeits- und Farbfehler ausgleichen. Auch die Korngr&ouml;&szlig;e ist &uuml;berraschend gro&szlig;. Bis ISO 800 lassen sich die Bildungenauigkeiten mit der Rauschunterdr&uuml;ckung hinnehmen, nat&uuml;rlich mit teils verf&auml;lschten Farben und einem ungenauen Wei&szlig;ton.</p>
<p>Noch problematischer wird es, wenn mit einem gro&szlig;en Objektiv gearbeitet wird &#8211; der Zehnfachzoom 1-Mount VR 10-100 4.5-5.6 PD-Zoom etwa. Dieses riesige Objektiv ben&ouml;tigt bei einer so handlichen Kamera wie der Nikon V1 oder J1 meist noch ein Stativ &#8211; dabei zeigt Nikon eine deutliche Schw&auml;che, n&auml;mlich kein vorhandenes Stativgewinde am Objektiv. Stattdessen muss meist noch ein passender Adapter gekauft werden, der dann zwischen Stativ und Kamera geklemmt wird. Besonders unbefriedigend bei der Zusammenarbeit von <a href="http://www.focus.de/digital/foto/nikon-coolpix-aw100-kompaktkamera-mit-nehmerqualitaeten_aid_675530.html" target="_blank">Nikons Digitalkameras</a> und einem Zoom-Objektiv ist die Verzeichnung &#8211; im Weitwinkel betr&auml;gt sie gerade noch hinnehmbare 3 Prozent, sp&auml;testens bei mittlerer Breite kippt die Verzeichnung in eine sehr deutliche und st&ouml;rende Kissenform und im Telebreich betr&auml;gt sie viel zu hohe 2,5 Prozent. Auch die Farbs&auml;ume des Objektivs ist mit ein bis zwei Pixeln Umfang viel zu grob, vor allem, da die Nikon J1 nur eine Aufl&ouml;sung von 10 Megapixeln aufweist. Wer also mit der Nikon mit Objektiven arbeiten will, sollte vorsichtig sein und im Vorfeld kl&auml;ren, ob die gew&uuml;nschten Objektive &uuml;berhaupt gemeinsam mit der Kamera harmonieren.</p>
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		<title>Die US-Konzeptkünstlerin Taryn Simon</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 19:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Albinos]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeptkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalgalerie Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Tansania]]></category>
		<category><![CDATA[Taryn Simon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-Konzeptk&#252;nstlerin Taryn Simon stellt zurzeit in der Neuen Nationalgalerie in Berlin ihr neustes Werk aus. Dabei handelt es sich um den Fotozyklus… <a class="readmore" href="http://www.derandereblickwinkel.de/die-us-konzeptkuenstlerin-taryn-simon/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left;" src="../image.php?id=414" alt="" width="150" />Die US-Konzeptk&uuml;nstlerin Taryn Simon stellt zurzeit in der Neuen Nationalgalerie in Berlin ihr neustes Werk aus. Dabei handelt es sich um den Fotozyklus &#8220;A Living Man Declared Dead&#8221; welchen sie sich &uuml;ber 4 Jahre lang erarbeitete. Dabei zeigt sie in 18 Kapiteln mit Hilfe von Fotos und Texten verschiedene Geschichten auf der ganzen Welt.&nbsp;</p>
<p>Unter anderem geht es zum Beispiel um Menschen in Tansania, die aufgrund einer Erbkrankheit als <a href="http://www.stern.de/wissen/natur/albinos-die-weissen-aussenseiter-565398.html" target="_blank">Albinos</a> gelten. Diese werden von den anderen Menschen gejagt, da ihre K&ouml;rperteile und Organe als magisch gelten und heilige Kr&auml;fte haben sollen. Bei einem anderen Kapitel geht es um Kaninchen. Genauer gesagt um die Kaninchen welche 1859 zu Jagdzwecken nach Australien gebracht wurden und sich dort unerwarteter Weise explosionsartig vermehrten. Nun sollen selbst gez&uuml;chtete Viren daf&uuml;r sorgen, dass die Kaninchen sterben und man somit die Population kontrollieren k&ouml;nne. Ein drittes Beispiel d&uuml;rfte zugleich der Namensgeber f&uuml;r die Ausstellung sein. Dabei handelt es sich um einen Mann welcher bei einer &ouml;ffentlichen Grundbucheintragung stutzt, da er genau wie seine beiden Br&uuml;der schon lange f&uuml;r tot erkl&auml;rt ist. Grund daf&uuml;r war die Habgier seiner Verwandten, welche einfach mehr erben wollten und sie somit auf dem Papier aus dem Weg schafften.</p>
<p>Diese und noch 15 weitere Geschichten sind nun in Berlin vom 22. September bis 1. Januar 2012 zu bestaunen. Das erstaunlichste an den Bildern ist, dass Simon nicht etwas versucht zu schockieren, sondern viel mehr beil&auml;ufig durch ihre n&uuml;chternen Fotos aufkl&auml;ren m&ouml;chte um somit den Menschen zu zeigen wie es auf der Welt unter anderem zugeht.</p>
<p>Diese Ausstellung ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Ein weiterer Grund daf&uuml;r ist, dass Simon diese Studie &uuml;ber 4 Jahre betrieb und somit bei allen Geschehnissen &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum bzw. mehrmals anwesend war und somit auch tats&auml;chlich einen Einblick in diese Welt bekam.</p>
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		<title>Die Fotoschau &#8216;Weltbilder&#8217;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 15:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Burtynsky]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoschau]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zum 13. November 2011 haben Kunst- und Fotografie-Begeisterte noch die M&#246;glichkeit, im Helmhaus Z&#252;rich die vierte Ausgabe der Fotoschau &#8222;Welt-Bilder&#8220; zu besuchen.… <a class="readmore" href="http://www.derandereblickwinkel.de/die-fotoschau-weltbilder/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 13. November 2011 haben Kunst- und Fotografie-Begeisterte noch die M&ouml;glichkeit, im Helmhaus Z&uuml;rich die vierte Ausgabe der Fotoschau &bdquo;Welt-Bilder&ldquo; zu besuchen. Seit vergangenem Freitag l&auml;uft die Austellung bereits, die Fotografien von Darren Almond, Edward Burtynsky, Georg Gatsas, Aglaia Konrad, Uriel Orlow, Beat Streuli, Mette Tronvoll und Ester Vonplon zeigt. Das Helmhaus liegt mitten in der Z&uuml;richer Innenstadt und widmet sich zeitgen&ouml;ssischer Kunst, haupts&auml;chlich von Schweizer K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstlern oder von Kunstschaffenden, die in der Schweiz leben. Montags ist das Museum geschlossen, sonst immer zwischen 10 bis 18 Uhr ge&ouml;ffnet, Donnerstags sogar bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. Zahlreiche F&uuml;hrungen, Gespr&auml;che, Filmabende und Konzerte begleiten die &bdquo;Welt-Bilder&ldquo;. Auch f&uuml;r Kinder gibt es spezielle F&uuml;hrungen mit praktischen Teilen zum Mitmachen.</p>
<p>Seit 2005 pr&auml;sentieren die Kuratoren Andreas Fiedler und Simon Maurer die Austellungsreihe, die handverlesene Fotok&uuml;nstler zur Schau stellt. Dabei geht es sowohl um eine Geschichtsschreibung durch Fotografien, als auch um die pers&ouml;nliche Bildsprache und das Weltbild der K&uuml;nstler. Dabei stehen eher subtile Werke im Mittelpunkt: Diese wirken jedoch h&auml;ufiger effektiver und machen erheblich betroffener, als gro&szlig;formatige Katastrophen-Bilder.</p>
<p>Den Auftakt zur Austellung setzt der kanadische Fotograf Edward Burtynsky mit einer Fotografie einer australischen Silbermine. Seit drei Jahrzehnten widmet er sich bereit der Gewinnung von Roh&ouml;l, die langsam unseren Planeten zerst&ouml;rt: Er fotografiert Abbaugebiete, Fabrikationsbetriebe und M&uuml;llhalden.</p>
<p>Beaut Streulis zeigt Autofahrer in Rotlicht-Vierteln: Distanziert, fast unmenschlich wirken seine Figuren. Die &Ouml;sterreicherin Aglaia Konrad verzichtet g&auml;nzlich auf Menschen und fotografiert urbane W&uuml;stenlandschaften: Fast erdr&uuml;ckt wird man von den h&auml;&szlig;lichen Entw&uuml;rfen einfallsloser Stadtplaner und dem &uuml;berall vorherrschenden Betonkl&ouml;tzen.&nbsp;</p>
<p>B&uuml;ndner Castrich wurde k&uuml;rzlich von der &bdquo;EWZ-Fotoselection&ldquo; ausgezeichnet und ist mit Aufnahmen von verlassenen H&uuml;tten dabei. &Auml;hnlich beeindruckende Fotografien stammen vom Z&uuml;richer Uriel Orlov, der eine von einem Erdbeben zerst&ouml;rte armenische Stadt vor die Linse nimmt.</p>
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