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		<title>Integrierte Kameras in Sportbrillen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Apex HD]]></category>
		<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Liquid Image]]></category>
		<category><![CDATA[Torque HD]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Snowboarden, Tauchen, Klettern: Viele Sportarten erlauben es nicht, das Erlebnis selbst mit einer Kamera in der Hand festzuhalten. F&#252;r alle, die Freunden und Bekannten trotzdem das Abenteuer nicht vorenthalten wollen, gibt es jetzt eine praktische L&#246;sung: die Firma Liquid Image &#8230; <a href="http://www.derandereblickwinkel.de/integrierte-kameras-in-sportbrillen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3392" class="wp-caption alignleft" style="width: 143px"><img class="size-medium wp-image-3392" title="Â© kalafoto - Fotolia.com" src="http://www.derandereblickwinkel.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-2e5a4d1453dc9df6fb3c0457f478f436.jpeg" alt="Â© kalafoto - Fotolia.com" width="133" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© kalafoto - Fotolia.com</p></div>
<p>&nbsp;Snowboarden, Tauchen, Klettern: Viele Sportarten erlauben es nicht, das Erlebnis selbst mit einer Kamera in der Hand festzuhalten. F&uuml;r alle, die Freunden und Bekannten trotzdem das Abenteuer nicht vorenthalten wollen, gibt es jetzt eine praktische L&ouml;sung: die Firma Liquid Image hat Brillen mit integrierter Kamera auf den Markt gebracht. Die neuen Modelle stellt das Unternehmen auch auf der internationalen Messe CES (Consumer Electronics Show) vor.</p>
<p>Ein Brillen-Modell ist speziell f&uuml;r den Einsatz unter Wasser entwickelt worden, die so genannte Scuba Series HD 1080p. F&uuml;r Snowboarder ist die Apex HD gedacht und f&uuml;r Sportarten im Gel&auml;nde die Torque HD. Speziell wiederum f&uuml;r die Montage auf einem Fahrrad ist eine Kamera mit dem Namen Ego, da dieses Modell eine passende Halterung gleich inklusive hat.</p>
<p>Zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/High_Definition_Video">HD-Technik</a>: Die integrierten Kameras sind mit einem Sensor mit einer Aufl&ouml;sung von zw&ouml;lf Megapixeln ausgestattet und machen somit Aufnahmen mit 1.080p m&ouml;glich. Das entspricht einer Full-HD-Qualit&auml;t mit 30 Bildern pro Sekunde. Diese Rate kann aber noch bis auf 60 Bilder pro Sekunde erh&ouml;ht werden. Die Aufnahmekapazit&auml;ten entsprechen standardm&auml;&szlig;ig einer Gr&ouml;&szlig;e von vier Gigabyte. Nutzer k&ouml;nnen zudem eigene Speicherkarten mit bis zu 32 Gigabyte Kapazit&auml;t einsetzen.</p>
<p>Weitere Finesse ist eine WLAN-Ausstattungen (au&szlig;er bei dem Taucher-Modell). Damit k&ouml;nnen sich die Bilder direkt angeschaut werden. Die Snowboardbrille und die Gel&auml;ndesportbrille verf&uuml;gen au&szlig;erdem &uuml;ber ein GPS-Modul. Je nach Modell soll die Ladezeit der integrierten Akkus bis zu 2,5 Stunden reichen.&nbsp;</p>
<p>Wer sich so ein neues Brillenmodell nun auf dem deutschen Markt zulegen m&ouml;chte, muss sich aber noch ein wenig gedulden. In den USA hat die Markteinf&uuml;hrung bereits stattgefunden. Hierzulande sollen die Modelle Ego und Torque HD ab Juni 2012 erh&auml;ltlich sein. Die Apex HD ist erst f&uuml;r den Oktober dieses Jahres angek&uuml;ndigt. Nach Dollar-Preisen liegen die Kosten je nach Modell bei 150 US-Dollar f&uuml;r die Ego und 400 US-Dollar f&uuml;r die Torque HD sowie die Apex HD.</p>
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		<title>Mietobjekt für Fotostudio finden</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 17:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Publikumsverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotografieren wird immer beliebter, in der Freizeit hat man immer irgendwie eine Kamera dabei, wenn auch nur im Handy integriert. Wenn man das Hobby zum Beruf gemacht hat, f&#228;llt oft die Suche nach einem Atelier an. Der Markt f&#252;r Gewerber&#228;umlichkeiten &#8230; <a href="http://www.derandereblickwinkel.de/mietobjekt-fuer-fotostudio-finden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2143" class="wp-caption alignleft" style="width: 251px"><img class="size-medium wp-image-2143" title="Fotostudio © Foto-Ruhrgebiet - Fotolia.com" src="http://www.derandereblickwinkel.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-2b436100425b3bc09f15c376efcba2fe.jpeg" alt="Fotostudio © Foto-Ruhrgebiet - Fotolia.com" width="241" height="186" /><p class="wp-caption-text">Fotostudio © Foto-Ruhrgebiet - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Fotografieren wird immer beliebter, in der Freizeit hat man immer irgendwie eine Kamera dabei, wenn auch nur im Handy integriert. Wenn man das Hobby zum Beruf gemacht hat, f&auml;llt oft die Suche nach einem Atelier an.</p>
<p>Der <a href="http://www.immonet.de/wohnungsmarkt.html" target="_blank">Markt</a> f&uuml;r Gewerber&auml;umlichkeiten ist mit dem Aufkommen &uuml;berregionaler Suchportale f&uuml;r Immobilien deutlich in Bewegung geraten. Bei der Suche nach einem geeigneten Mietobjekt f&uuml;r ein Fotostudio sollte man also schnell f&uuml;ndig werden. Allerdings sollte man dabei nat&uuml;rlich auch nicht das n&auml;chstbeste Angebot annehmen, sondern auf einige Faktoren achten. Vor allem, wenn das Fotostudio auf Laufkundschaft setzt, ist eine gute Lage sehr wichtig. Optimal ist, wenn das Studio in einer Einkaufsstra&szlig;e oder sonstigen sehr belebten Stra&szlig;e gelegen ist. Wenn das Fotostudio eher auf Werbe- oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Industriefotografie" target="_blank">Industriekunden</a> ausgerichtet ist, sollte eine gute Verkehrsanbindung gegeben sein, nahe oder in einem Gewerbegebiet liegen und es sollten auch ausreichend Parkpl&auml;tze zur Verf&uuml;gung stehen.</p>
<p>Dann sollte man sich die R&auml;umlichkeiten genau ansehen, vor allem die Deckenh&ouml;he ist wichtig. Wenn bei Ganzk&ouml;rperfotografie ein Hintergrundsystem aufgehangen werden soll, ist eine Mindestraumh&ouml;he von 3 Metern ratsam. Die L&auml;nge des Raumes sollte eine ausreichende Aufnahmeentfernung erm&ouml;glichen und die Breite sollte Platz f&uuml;r die Blitzstative bereit halten. Wenn gr&ouml;&szlig;ere Objekte, wie etwa Autos fotografiert werden, sind nat&uuml;rlich gr&ouml;&szlig;ere Ma&szlig;e erforderlich. Bezogen auf die Fenster muss jede_r Fotograf_in selbst entscheiden, ob mit Tageslicht gearbeitet werden soll, also gro&szlig;e Fenster bevorzugt werden, oder ob man die Fenster eh abkleben wird.</p>
<p>Eine Klimaanlage ist dann sinnvoll, wenn das Studio durch die Lichter besonders schnell aufgeheizt wird und nur schlecht gel&uuml;ftete werden kann. Die Lage im Erdgeschoss mit gro&szlig;em Eingang kann deutliche Vorteile bieten, wenn mit gro&szlig;en, sperrigen Objekten gearbeitet wird. Mindestausstattung ist ein Waschbecken und eine Toilette. Letztendlich muss also individuell nach Anspr&uuml;chen entschieden werden, was man braucht und nat&uuml;rlich auch, was man sich leisten kann.</p>
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		<title>Nackheit als Rebellion</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Aktfotografien]]></category>
		<category><![CDATA[Intimität]]></category>
		<category><![CDATA[Rebellion]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2011 ist das Jahr der Rebellion. Es wird demonstriert und gek&#228;mpft. Freiheit steht an erster Stelle. Nun unterst&#252;tzen Menschen die &#196;gypterin Alia al-Mahdi und den Chinesen Ai Weiwei auf eigene besondere Art und Weise &#8211; nackt.&#160; Bislang bestehen &#8230; <a href="http://www.derandereblickwinkel.de/nackheit-als-rebellion/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2008" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2008" title="© Axel Lauer - Fotolia.com" src="http://www.derandereblickwinkel.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-12993b011232de33e5bfd33ba4fddfff.jpeg" alt="© Axel Lauer - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© Axel Lauer - Fotolia.com</p></div> Das Jahr 2011 ist das Jahr der Rebellion. Es wird demonstriert und gek&auml;mpft. Freiheit steht an erster Stelle. Nun unterst&uuml;tzen Menschen die &Auml;gypterin Alia al-Mahdi und den Chinesen Ai Weiwei auf eigene besondere Art und Weise &#8211; nackt.&nbsp;</p>
<p>Bislang bestehen zwei Aktfotografien, die nicht &uuml;berall positive Reaktionen ausl&ouml;sen. Die &auml;gyptische Bloggerin Alia Magda Al-Mahdi und der chinesische K&uuml;nstler <a href="http://www.aiweiwei.com/" target="_blank">Ai Weiwei</a> haben Nacktaufnahmen von sich und anderen Menschen online gestellt.&nbsp;&nbsp;Der K&uuml;nstler und die Unabh&auml;ngigkeitsk&auml;mpferin wurden sowohl bedroht als auch verh&ouml;rt.&nbsp;Neben der Emp&ouml;rung ernteten die Beiden auch Solidarit&auml;t, indem Menschen aus der ganzen Welt Nacktfotos von sich selbst ins Internet setzten. 40 Israelinnen zogen ihre Kleider aus und machten Nacktaufnahmen von sich, die sie &ouml;ffentlich machten. Auf einem Banner stand in arabischer, hebr&auml;ischer und englischer Sprache: &#8216;Love without Limits. Homage to Aliaa Elmahdi. Sisters in Israel.&#8217; Im Hintergrund der Fotografien hing ein Plakat, auf dem folgender Satz zu sehen war: &#8216; Show you are not afraid!&#8217; &nbsp;&Uuml;bersetzt hei&szlig;t dies: &#8216;Zeige, dass du keine Angst hast!&#8217;</p>
<p>Ausgedacht hat sich Rudolph W. Giuliani diesen Satz des Protestes. Im Jahr 2001, nach dem Attentat auf die Twin-Towers, forderte der ehemalige B&uuml;rgermeister von den Menschen, sie sollen keine Angst haben oder zeigen. Er forderte die Menschen auf in Freiheit zu leben und sich diese durch einen Terroranschlag nicht nehmen zu lassen.&nbsp;</p>
<p>Das Plakat ist von Mikael Mikael nun online gestellt worden. Jeder kann diesen Satz ausdrucken, &nbsp;dokumentieren und wieder hochladen. Es geht um Aufmerksamkeit, darum, seine Meinung &ouml;ffentlich kund zu tun und die Gesellschaft zu bewegen. Es gab bereits Aufnahmen des Neubaus des Bundesnachrichtendienstes aus Berlin und im Olympiadorf in M&uuml;nchen. Alles Orte, die Zweispalt erwecken.&nbsp;</p>
<p>Die Nacktheit der Bilder zeigt die Verletzlichkeit und die Intimit&auml;t der Menschen dar. Es scheint nicht neu zu sein, seine Nacktheit im Protest auszudr&uuml;cken, doch im Gegensatz zu den Aktionen der ukrainischen Frauengruppe Femen, die sich auf &ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen auszieht, um f&uuml;r Frauenrechte zu k&auml;mpfen, begeben sich Al-Mahdi und Weiwei damit in Lebensgefahr.&nbsp;</p>
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		<title>Nikon 1 V1 im Test</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[Weitwinkel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Digitalfotografie ist seit Jahren im Kommen. Was k&#246;nnen die neuen Modelle, was die Digitalkameras erster Stunde noch nicht konnten? Hier nun einiges zur Nikon V1, der gro&#223;en Schwester der beliebten Nikon J1. Beide Kameras weisen wenig &#252;berraschend ziemlich vergleichbare &#8230; <a href="http://www.derandereblickwinkel.de/nikon-1-v1-im-test/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalfotografie ist seit Jahren im Kommen. Was k&ouml;nnen die neuen Modelle, was die Digitalkameras erster Stunde noch nicht konnten? Hier nun einiges zur Nikon V1, der gro&szlig;en Schwester der beliebten Nikon J1.</p>
<p>Beide Kameras weisen wenig &uuml;berraschend ziemlich vergleichbare Ergebnisse auf, schlie&szlig;lich arbeiten sie auch mit demselben Sensor mit 10 Megapixeln und demselben 10 bis 30 Millimeter Zoom. Die Unterschiede zwischen kleiner und gro&szlig;er Schwester betreffen also nicht die Bildqualit&auml;t, sondern die Ausstattung. Aufl&ouml;sung, Sch&auml;rfe, Vignettierung, Verzeichnung und Farbs&auml;umung sind dieselben. Damit stellt sich Nikon gegen den Trend vieler namhafter Hersteller, die ihre Einsteigerkameras meist knackiger abstimmen als die Experten-Ger&auml;te.</p>
<p>Grenzen der Bildqualit&auml;t fallen bereits ab ISO 400 auf: Die Rauschunterdr&uuml;ckung muss einige Helligkeits- und Farbfehler ausgleichen. Auch die Korngr&ouml;&szlig;e ist &uuml;berraschend gro&szlig;. Bis ISO 800 lassen sich die Bildungenauigkeiten mit der Rauschunterdr&uuml;ckung hinnehmen, nat&uuml;rlich mit teils verf&auml;lschten Farben und einem ungenauen Wei&szlig;ton.</p>
<p>Noch problematischer wird es, wenn mit einem gro&szlig;en Objektiv gearbeitet wird &#8211; der Zehnfachzoom 1-Mount VR 10-100 4.5-5.6 PD-Zoom etwa. Dieses riesige Objektiv ben&ouml;tigt bei einer so handlichen Kamera wie der Nikon V1 oder J1 meist noch ein Stativ &#8211; dabei zeigt Nikon eine deutliche Schw&auml;che, n&auml;mlich kein vorhandenes Stativgewinde am Objektiv. Stattdessen muss meist noch ein passender Adapter gekauft werden, der dann zwischen Stativ und Kamera geklemmt wird. Besonders unbefriedigend bei der Zusammenarbeit von <a href="http://www.focus.de/digital/foto/nikon-coolpix-aw100-kompaktkamera-mit-nehmerqualitaeten_aid_675530.html" target="_blank">Nikons Digitalkameras</a> und einem Zoom-Objektiv ist die Verzeichnung &#8211; im Weitwinkel betr&auml;gt sie gerade noch hinnehmbare 3 Prozent, sp&auml;testens bei mittlerer Breite kippt die Verzeichnung in eine sehr deutliche und st&ouml;rende Kissenform und im Telebreich betr&auml;gt sie viel zu hohe 2,5 Prozent. Auch die Farbs&auml;ume des Objektivs ist mit ein bis zwei Pixeln Umfang viel zu grob, vor allem, da die Nikon J1 nur eine Aufl&ouml;sung von 10 Megapixeln aufweist. Wer also mit der Nikon mit Objektiven arbeiten will, sollte vorsichtig sein und im Vorfeld kl&auml;ren, ob die gew&uuml;nschten Objektive &uuml;berhaupt gemeinsam mit der Kamera harmonieren.</p>
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		<title>Die US-Konzeptkünstlerin Taryn Simon</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Albinos]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeptkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalgalerie Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Tansania]]></category>
		<category><![CDATA[Taryn Simon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-Konzeptk&#252;nstlerin Taryn Simon stellt zurzeit in der Neuen Nationalgalerie in Berlin ihr neustes Werk aus. Dabei handelt es sich um den Fotozyklus &#8220;A Living Man Declared Dead&#8221; welchen sie sich &#252;ber 4 Jahre lang erarbeitete. Dabei zeigt sie in &#8230; <a href="http://www.derandereblickwinkel.de/die-us-konzeptkuenstlerin-taryn-simon/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_414" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-medium wp-image-414" title="Taryn Simon, Foto von Hubert Burda Media/flickr.com" src="http://www.derandereblickwinkel.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-6bc1c751e6e101d611c9f6e09ea724d4.jpeg" alt="Taryn Simon, Foto von Hubert Burda Media/flickr.com" width="150" height="" /><p class="wp-caption-text">Taryn Simon, Foto von Hubert Burda Media/flickr.com</p></div>Die US-Konzeptk&uuml;nstlerin Taryn Simon stellt zurzeit in der Neuen Nationalgalerie in Berlin ihr neustes Werk aus. Dabei handelt es sich um den Fotozyklus &#8220;A Living Man Declared Dead&#8221; welchen sie sich &uuml;ber 4 Jahre lang erarbeitete. Dabei zeigt sie in 18 Kapiteln mit Hilfe von Fotos und Texten verschiedene Geschichten auf der ganzen Welt.&nbsp;</p>
<p>Unter anderem geht es zum Beispiel um Menschen in Tansania, die aufgrund einer Erbkrankheit als <a href="http://www.stern.de/wissen/natur/albinos-die-weissen-aussenseiter-565398.html" target="_blank">Albinos</a> gelten. Diese werden von den anderen Menschen gejagt, da ihre K&ouml;rperteile und Organe als magisch gelten und heilige Kr&auml;fte haben sollen. Bei einem anderen Kapitel geht es um Kaninchen. Genauer gesagt um die Kaninchen welche 1859 zu Jagdzwecken nach Australien gebracht wurden und sich dort unerwarteter Weise explosionsartig vermehrten. Nun sollen selbst gez&uuml;chtete Viren daf&uuml;r sorgen, dass die Kaninchen sterben und man somit die Population kontrollieren k&ouml;nne. Ein drittes Beispiel d&uuml;rfte zugleich der Namensgeber f&uuml;r die Ausstellung sein. Dabei handelt es sich um einen Mann welcher bei einer &ouml;ffentlichen Grundbucheintragung stutzt, da er genau wie seine beiden Br&uuml;der schon lange f&uuml;r tot erkl&auml;rt ist. Grund daf&uuml;r war die Habgier seiner Verwandten, welche einfach mehr erben wollten und sie somit auf dem Papier aus dem Weg schafften.</p>
<p>Diese und noch 15 weitere Geschichten sind nun in Berlin vom 22. September bis 1. Januar 2012 zu bestaunen. Das erstaunlichste an den Bildern ist, dass Simon nicht etwas versucht zu schockieren, sondern viel mehr beil&auml;ufig durch ihre n&uuml;chternen Fotos aufkl&auml;ren m&ouml;chte um somit den Menschen zu zeigen wie es auf der Welt unter anderem zugeht.</p>
<p>Diese Ausstellung ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Ein weiterer Grund daf&uuml;r ist, dass Simon diese Studie &uuml;ber 4 Jahre betrieb und somit bei allen Geschehnissen &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum bzw. mehrmals anwesend war und somit auch tats&auml;chlich einen Einblick in diese Welt bekam.</p>
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		<title>Die Fotoschau &#8216;Weltbilder&#8217;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 15:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Burtynsky]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoschau]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zum 13. November 2011 haben Kunst- und Fotografie-Begeisterte noch die M&#246;glichkeit, im Helmhaus Z&#252;rich die vierte Ausgabe der Fotoschau &#8222;Welt-Bilder&#8220; zu besuchen. Seit vergangenem Freitag l&#228;uft die Austellung bereits, die Fotografien von Darren Almond, Edward Burtynsky, Georg Gatsas, Aglaia &#8230; <a href="http://www.derandereblickwinkel.de/die-fotoschau-weltbilder/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 13. November 2011 haben Kunst- und Fotografie-Begeisterte noch die M&ouml;glichkeit, im Helmhaus Z&uuml;rich die vierte Ausgabe der Fotoschau &bdquo;Welt-Bilder&ldquo; zu besuchen. Seit vergangenem Freitag l&auml;uft die Austellung bereits, die Fotografien von Darren Almond, Edward Burtynsky, Georg Gatsas, Aglaia Konrad, Uriel Orlow, Beat Streuli, Mette Tronvoll und Ester Vonplon zeigt. Das Helmhaus liegt mitten in der Z&uuml;richer Innenstadt und widmet sich zeitgen&ouml;ssischer Kunst, haupts&auml;chlich von Schweizer K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstlern oder von Kunstschaffenden, die in der Schweiz leben. Montags ist das Museum geschlossen, sonst immer zwischen 10 bis 18 Uhr ge&ouml;ffnet, Donnerstags sogar bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. Zahlreiche F&uuml;hrungen, Gespr&auml;che, Filmabende und Konzerte begleiten die &bdquo;Welt-Bilder&ldquo;. Auch f&uuml;r Kinder gibt es spezielle F&uuml;hrungen mit praktischen Teilen zum Mitmachen.</p>
<p>Seit 2005 pr&auml;sentieren die Kuratoren Andreas Fiedler und Simon Maurer die Austellungsreihe, die handverlesene Fotok&uuml;nstler zur Schau stellt. Dabei geht es sowohl um eine Geschichtsschreibung durch Fotografien, als auch um die pers&ouml;nliche Bildsprache und das Weltbild der K&uuml;nstler. Dabei stehen eher subtile Werke im Mittelpunkt: Diese wirken jedoch h&auml;ufiger effektiver und machen erheblich betroffener, als gro&szlig;formatige Katastrophen-Bilder.</p>
<p>Den Auftakt zur Austellung setzt der kanadische Fotograf Edward Burtynsky mit einer Fotografie einer australischen Silbermine. Seit drei Jahrzehnten widmet er sich bereit der Gewinnung von Roh&ouml;l, die langsam unseren Planeten zerst&ouml;rt: Er fotografiert Abbaugebiete, Fabrikationsbetriebe und M&uuml;llhalden.</p>
<p>Beaut Streulis zeigt Autofahrer in Rotlicht-Vierteln: Distanziert, fast unmenschlich wirken seine Figuren. Die &Ouml;sterreicherin Aglaia Konrad verzichtet g&auml;nzlich auf Menschen und fotografiert urbane W&uuml;stenlandschaften: Fast erdr&uuml;ckt wird man von den h&auml;&szlig;lichen Entw&uuml;rfen einfallsloser Stadtplaner und dem &uuml;berall vorherrschenden Betonkl&ouml;tzen.&nbsp;</p>
<p>B&uuml;ndner Castrich wurde k&uuml;rzlich von der &bdquo;EWZ-Fotoselection&ldquo; ausgezeichnet und ist mit Aufnahmen von verlassenen H&uuml;tten dabei. &Auml;hnlich beeindruckende Fotografien stammen vom Z&uuml;richer Uriel Orlov, der eine von einem Erdbeben zerst&ouml;rte armenische Stadt vor die Linse nimmt.</p>
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		<title>Der Fotograf Arno Fischer</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Berliner Fotograf Arno Fischer ist tot: Er verstarb am Dienstag, den 13. September, im Alter von 84 Jahren. Gemeinsam mit seiner Frau Sibylle Bergemann, die im letzten Jahr verstorben ist, und dem seit drei Jahren toten Roger Melis geh&#246;rt &#8230; <a href="http://www.derandereblickwinkel.de/der-fotograf-arno-fischer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_169" class="wp-caption alignleft" style="width: 349px"><img class="size-medium wp-image-169" title="Quelle: johann_wolfgang/Flickr.com" src="http://www.derandereblickwinkel.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-121e471dc6500d92f54e5ff2024d65fa.jpeg" alt="Quelle: johann_wolfgang/Flickr.com" width="339" height="225" /><p class="wp-caption-text">Quelle: johann_wolfgang/Flickr.com</p></div></dfn>Der Berliner Fotograf <a href="http://www.arnofischer.com/" target="_blank">Arno Fischer</a> ist tot: Er verstarb am Dienstag, den 13. September, im Alter von 84 Jahren. Gemeinsam mit seiner Frau Sibylle Bergemann, die im letzten Jahr verstorben ist,  und dem <a href="http://www.zeit.de/kultur/kunst/2009-09/roger-melis-nachruf" target="_blank">seit drei Jahren toten Roger Melis</a> geh&ouml;rt er zu den bedeutendsten Fotografen der ehemaligen DDR. Bis zu seinem Tod blieb der geb&uuml;rtige Berliner seiner Leidenschaft, der Fotografie, treu: Er arbeitete an der privaten Fotoschule &bdquo;Fotografie am Schiffbauerdamm&ldquo;, die er gemeinsam mit seiner Frau kurz nach dem Mauerfall gegr&uuml;ndet hatte, und in der <a href="http://www.ostkreuzschule.de/" target="_blank">Ostkreuzschule</a> f&uuml;r Fotografie.</p>
<p>Nach dem zweiten Weltkrieg studierte Fischer zun&auml;chst Bildhauerei, entdeckte aber Ende der 50er Jahre sein Interesse an der Fotografie. Ausschlaggebend daf&uuml;r sollen die Ausstellung &bdquo;Family of Man&ldquo; von <a href="http://www.art-directory.de/fotografie/edward-steichen-1879/index.shtml" target="_blank">Edward Steichen</a> und das Buch &bdquo;The Americans&ldquo; von Robert Frank gewesen sein. Obwohl er nie eine Ausbildung oder ein Studium in Fotografie absolvierte, wurde Fischer schnell ber&uuml;hmt und machte sich einen Namen in der Szene. Er arbeitete f&uuml;r die halblegale Zeitschrift &bdquo;Das Magazin&ldquo;, das es meist nur unter dem Ladentisch gab und viele k&uuml;nstlerisch orientierten Fotografen der ehemaligen DDR zusammenbrachte. Er steuerte auch Aufnahmen f&uuml;r das Modemagazin &bdquo;Sybille&ldquo; bei, das einen hohen &auml;sthetischen Anspruch an seine Fotografen stellte. Auch nach dem Mauerfall blieb er seiner Heimatstadt treu und konnte endlich seinen Bildband &bdquo;Situation Berlin&ldquo; ver&ouml;ffentlichen, was unter dem politischen Druck in der ehemaligen DDR unm&ouml;glich gewesen war.</p>
<p>Da sich Fischer von offener Kritik am DDR-Regime zur&uuml;ckhielt und eher versuchte, seinen eigenen Realismus zu finden, kam er unter anderem in den Genuss, den gesamten Ostblock und schlie&szlig;lich auch die Bundesrepublik und USA zu bereisen. 1988 ver&ouml;ffentlichte er so gemeinsam mit <a href="http://www.heinermueller.de/de/index.php" target="_blank">Heiner M&uuml;ller</a> im &bdquo;Volk und Welt&ldquo;-Verlag einen Bildband &uuml;ber New York.</p>
<p>Ab 1972 war Fischer immer wieder als Dozent und Lehrbeauftragter angestellt, unter anderem an der <a href="http://www.hgb-leipzig.de/index.php?a=aktuell&amp;js=2&amp;WWW_HGB=70eda1225b3645f79f525e2b23068a8b" target="_blank">Hochschule f&uuml;r Grafik und Buchkunst in Leipzig</a>, an einer Hochschule in Dortmund und schlie&szlig;lich auch in Berlin. Dort lebte er bis zu seinem Tod im nahegelegenen Gransee.</p>
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		<title>Die Lomografie</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter Lomografie versteht man eine gewisse Stilrichtung beim Fotografieren, n&#228;mlich das &#8222;l&#228;ssige&#8220; Fotografieren von Schnappschn&#252;ssen &#8211; mit professioneller Fotokunst hat die Lomografie also zun&#228;chst nichts zu tun. Der Begriff kommt von der Kleinbildkamera &#8222;Lomo Compact Automat&#8220;, kurz LC-A, die in &#8230; <a href="http://www.derandereblickwinkel.de/die-lomografie/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Lomografie versteht man eine gewisse Stilrichtung beim Fotografieren, n&auml;mlich das &bdquo;l&auml;ssige&ldquo; Fotografieren von Schnappschn&uuml;ssen &ndash; mit professioneller Fotokunst hat die Lomografie also zun&auml;chst nichts zu tun. Der Begriff kommt von der Kleinbildkamera &bdquo;Lomo Compact Automat&ldquo;, kurz LC-A, die in der ehemaligen Sowjetunion die einzige Kamera mit Sucher und Innenlichtmessung war. Die Idee hinter der Kamera war, dass jeder B&uuml;rger der Sowjetunion seine eigene Kamera besitzen sollte, um die Sch&ouml;nheit seines Landes festhalten zu k&ouml;nnen. Wirklich wurde die Kamera, die nicht gerade sehr zuverl&auml;ssig arbeitete und eine ziemlich schlechte Bildqualit&auml;t hatte, millionenfach verkauft.</p>
<p>Dennoch gibt es eine Kunstform der Lomografie. Im Juni 1992 wurde die &bdquo;Fotoinitiative Lomographische Gesellschaft&ldquo; in Wien gegr&uuml;ndet. Ihr Ziel war es, einen neuen, ungeplanten Blick auf die Welt durch schnelle und un&uuml;berlegte Schnappsch&uuml;sse zu bekommen. Diese bunten Fotos wurden dann auf gro&szlig;en Stellw&auml;nden, so genannten Lomow&auml;nden, ausgestellt. Obwohl die LC-A bereits in den 90iger Jahren technisch veraltet war, wurde sie durch den Lomografie-Boom bis 2005 produziert. Auch neue Kameratypen mit Vierfach- bis Neunfachobjektiven oder Fischauenobjektiven wurden entwickelt. Mittlerweile existieren &uuml;berall auf der Welt lomografische Gesellschaften.&nbsp;</p>
<p>Ein neuer Trend, der sich aus der Lomografie entwickelt hat, ist die so genannte Digigrafie &ndash; also Schnappschn&uuml;sse mittels preiswerter Digitalkameras. Oft finden sich im Internet digitale Fotoblogs, die das Erbe der Lomografie weitertragen. Doch f&uuml;r traditionelle Lomografie-K&uuml;nstler kommt es nat&uuml;rlich nicht in Frage, auf den analogen Charme der alten Kameras zu verzichten. Wichtiges Merkmal der Lomografie ist schlie&szlig;lich, technisch unausgereift zu sein und &uuml;bertrieben bunte, recht verwackelte Fotos zu schie&szlig;en. Am besten eignet sich daf&uuml;r eine schlechte 32-Millimeter-Weitwinkeloptikel, die besonders kontrastreiche und farbenfrohe Bilder liefert. Auch die Modelle mit Mehrfachobjektiven erfreuen sich unter Lomografie-Profis gro&szlig;er Beliebtheit, da sie in kurzem Zeitabstand direkt mehrere Bilder knipsen und so direkt mehre Aufnahmen des gleichen Motivs entstehen.</p>
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		<title>Politik und Kunst: Der Fotograf Alexander Rodtschenko</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Rodtschenko]]></category>

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		<description><![CDATA[Alexander Rodtschenko (1896-1956) ist ein sowjetischer Fotograf der etwas anderen Art. Er war Maler, Bildhauer, Grafiker und eben Fotograf, der die Fotografie in ein neues Zeitalter gebracht hat. Der Konstruktivismus war das Ma&#223; seines Handels. So wurden das Bewusstsein, die &#8230; <a href="http://www.derandereblickwinkel.de/politik-und-kunst-der-fotograf-alexander-rodtschenko/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alexander Rodtschenko (1896-1956) ist ein sowjetischer Fotograf der etwas anderen Art. Er war Maler, Bildhauer, Grafiker und eben Fotograf, der die Fotografie in ein neues Zeitalter gebracht hat.  Der Konstruktivismus war das Ma&szlig; seines Handels. So wurden das Bewusstsein, die Erfahrung, das Ziel, Mathematik, Technik, Industrie und Konstruktion gro&szlig; geschrieben.</p>
<p>Rodtschenko selbst verstand sich als einen K&uuml;nstler-Ingenieur, der jeden malerischen Aspekt in seiner Fotografie &uuml;berwinden wollte, der zu seiner Zeit noch sehr verbreitet war. Die Fotografie soll sich revolutionieren, denn die Welt habe sich auch revolutioniert. Mehrgeschossige H&auml;user, Werkanlagen, Fabriken, Massenaufm&auml;rsche seien nur mit den Mitteln der Fotografie ins richtige Bild zu bringen.</p>
<p>Das besondere an Rodtschenkos Fotografien sind die verschiedensten Auf- und Untersichten, die durch perspektivische Verk&uuml;rzungen entstehen. Er arbeitete mit Diagonalen, mit extremen Nahaufnahmen und ungewohnten Bildausschnitten. So ist beispielsweise das Bild &bdquo;Trompetender Pionier&ldquo; zu nennen. Von ganz unten und ganz nah sieht man den Mann. Das Kinn, die Trompete, die blasenden Backen und die nahezu geschlossenen Augen sieht man aus einem Winkel, der einen erstmal skurril erscheint. Noch heute, mehr als 80 Jahre nach dem Aufnehmen, rufen diese Bilder bei dem Betrachter noch Erstaunen und Bewunderung hervor.</p>
<p>Mittlerweile gelten Aufnahmen dieser Richtung als formalistisch und dekadent. Solche Ausdr&uuml;cke h&auml;tten zu Rodtschenkos Zeit zu einer Verurteilung f&uuml;hren k&ouml;nnen. Rodtschenko selbst wurde nie verurteilt, bliebt aber auch ausschlie&szlig;lich als Fotoreporter t&auml;tig. Er dokumentierte Sportanl&auml;sse, Paraden der Roten Armee, Massenveranstaltungen und Zirkusvorstellungen. Hier spielt er weniger mit verschiedenen Perspektiven, sondern mehr mit Unsch&auml;rfen. Eine seiner Reportagen &uuml;ber den Bau des Weissmeer-Ostseekanals von 1933 wirkt &auml;u&szlig;erst distanziert. Die Arbeiter, darunter viele H&auml;ftlinge, wirken eher wie Ameisen. Hier wird niemand deutlich und ausdr&uuml;cklich gezeigt.</p>
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		<title>W. Eugene Smith</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsfotograf]]></category>
		<category><![CDATA[W. Eugene Smith]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ist eigentlich W. Eugene Smith? So oder so &#228;hnlich stellen sich bestimmt viele die Frage. Muss man ihn kennen? Die Antwort ist, definitiv ja. Und das nicht nur weil seine Fotografien in Berlin im Martin-Gropius-Bau ausgestellt werden, sondern weil &#8230; <a href="http://www.derandereblickwinkel.de/w-eugene-smith/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #C9C9B5;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Wer ist eigentlich W. Eugene Smith? So oder so &auml;hnlich stellen sich bestimmt viele die Frage. Muss man ihn kennen? Die Antwort ist, definitiv ja. Und das nicht nur weil seine Fotografien in Berlin im Martin-Gropius-Bau ausgestellt werden, sondern weil er tats&auml;chlich fantastische Bilder machte. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #C9C9B5;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Der K&uuml;nstler, der bereits vor &uuml;ber 30 Jahren verstorben ist, fesselt noch immer die Menschen mit seinen Bildern, die sich auf der Suche nach der Wahrheit befinden. So hat es W. Eugene Smith einmal beschrieben. Er war ein <a href="http://smithfund.org/" target="_blank">politisch und sozial engagierter Fotograf</a>, der in den 40er bis 50er Jahren ganz neue Ma&szlig;st&auml;be der Fotojournalistik setzte. Vom 25.09.2011 bis zum 27.01.2011 zeigt der Martin-Gropius-Bau mehr als 200 Bilder des Fotografen und K&uuml;nstlers.</span></span></span><dfn><div id="attachment_148" class="wp-caption alignleft" style="width: 253px"><img class="size-medium wp-image-148" title="Foto von W.E. Smith, Foto: arquitetando_flickr" src="http://www.derandereblickwinkel.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-2990f237e1418f5bdda2d3fd5ee38f492.jpeg" alt="Foto von W.E. Smith, Foto: arquitetando_flickr" width="243" height="317" /><p class="wp-caption-text">Foto von W.E. Smith, Foto: arquitetando_flickr</p></div></dfn></p>
<p><span style="color: #C9C9B5;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Schon fr&uuml;h war f&uuml;r den Studenten der Fotografie an der University of Notre Dame und am New York Institute of Photography klar, dass es f&uuml;r ihn nichts anderen geben wird als die Fotografie. Der talentierte W. Eugene Smith ver&ouml;ffentlichte bereits nach seinem Studium Aufnahmen in den bekanntesten Magazinen wie der &#8216;Time&#8217; oder auch der &#8216;Life&#8217;. Sp&auml;ter arbeitete er als Kriegsfotograf. Diese Arbeit brachte ihn an Orte, an die kein Mensch freiwillig m&ouml;chte. Anstatt den Krieg und die K&auml;mpfe abzubilden, schoss Smith das Leid der Menschen und l&ouml;ste auf der ganzen Welt Gef&uuml;hle aus.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #C9C9B5;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Das besondere an der jetzigen Ausstellung in Berlin ist die Auswahl seiner Arbeiten. Hier finden sich viele unbekannte Bilder, die Smith zu seinen Lebzeiten nicht ber&uuml;cksichtigt hatte. Zu dieser Auswahl z&auml;hlen die Bilder &#8216;Pittsburgh&#8217; (1955) und &#8216;Hebamme&#8217; (1951), so wie viele weitere Serien von W. Eugene Smith. Eine seiner ausgiebigsten Serien ist &#8216;Das spanische Dorf&#8217;, in der das Leiden der Menschen in Spanien nach dem Krieg aufgezeigt wird.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #C9C9B5;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Diese Retrospektive des einzigartigen K&uuml;nstlers ist eine Erf&uuml;llung f&uuml;r die Augen und den Geist.&nbsp;</span></span></span></p>
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